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Aufstellungen: Verstrickungen und unbewusste Strukturen nehmen Form an. Ordnung.
Muster und Probleme werden sichtbar und dadurch begreifbar. Und was begreifbar wird, das wird auch änderbar.

Als lösungsorientierte Therapieform ist das ‚Aufstellen' eine sehr tiefgehende Methode, um Probleme „sichtbar" zu machen. Sie ermöglicht es, den Blick von außen auf das Problem oder Anliegen zu richten. Dabei kommen verdeckte Verflechtungen, Dynamiken, unterschwellige Muster und neue Informationen ans Licht.

Es kann dabei durchaus zu aufwühlenden Erkenntnissen kommen.
Zur Erreichung des Lösungsbildes bzw. zur Nachbereitung der Neuerkenntnisse können verschiedene andere Methoden wie Kinesiologie, Homöopathie, medizinische und energetische Hilfsmittel gezielt eingesetzt werden.

Sie wollen Ihr Anliegen aufstellen?

Sie haben bei mir verschiedene Möglichkeiten Ihre Situation darzustellen. Wir besprechen und vereinbaren eine Grundmethode und überlegen, welche Techniken Sie unterstützen können – Ansätze wie die Identitätsorientierte Psycho-Traumatherapie oder Genetic-Healing.

Aufstellungen
Gruppenaufstellung

In meiner Praxis nur verdeckt mit der größmöglichen Sicherheit und Diskretion für alle Beteiligten
Der Klassiker. Stellvertreter stellen Ihr Anliegen lebendig dar, während Sie als Zuschauer neue Perspektiven auf Ihr Thema gewinnen. Stellvertreter teilen ihre Empfindungen mit und decken unbewusste Verstrickungen schnell auf.

Besonderheit: Ihr Anliegen wird verdeckt aufgestellt, d.h. ohne dass die Teilnehmer ihre Rollen kennen.
Das sichert die größtmögliche "Reinheit und Wahrheit", die Diskretion für die Aufstellenden und macht es den Stellvertretern leichter sich in ihre Rollen einzufühlen, ohne eigene Vorstellungen und Ideen einbringen "zu müssen".

Termine zu Gruppenaufstellungen finden Sie in den Veranstaltungen

Einzelaufstellung

Lieber allein und unter vier Augen

Wenn es Ihnen lieber ist nur mit mir, also unter vier Augen Ihr Anligen aufzustellen.

Wir nutzen Stühle, Papierbögen oder Holzfiguren als Stellvertreter für Familienmitglieder oder Kollegen.

Wir fühlen uns gemeinsam oder abwechselnd in die verschiedenen Positionen ein.

Gefühle und Verstrickungen kommen ans Licht, die zu wertvollen Einsichten und Lösungen führen.

Ich teste, wenn nötig noch kinesiologisch aus, was zur Integration und Nachsorge nötig ist.

Experimentelles Aufstellen

Eine völlig neue Form der Beschaffung von Informationen aus dem „wissenden Feld", die bewusst von herkömmlichen Aufstellungen abweicht. 

Es werden möglichst vielfältige Methoden der Energiearbeit experimentell ausprobiert, um Erkenntnisse zu gewinnen, die ggf. positiven Einfluss auf die einzelnen Teilnehmenden, die  Gesellschaft = Kollektiv, etc. haben können.

Die Teilnehmenden bringen eigene Erkenntnisse und Informationen ein. 

Ziel ist die höchstmögliche, energetisch reinste Form der Informationsbeschaffung zu einem bestimmten Thema zu erhalten. 

Teilnehmen können alle interessierten Menschen, die mit der Aufstellungsarbeit vertraut sind, die neugierig sind und vorbehaltlos gegenüber ungewöhnlichen Methoden und Ergebnissen sind.

Ein Vorgespräch ist verpflichtend. 

Bei Interesse einfach melden!

Genetic-Healing® Gabriele 

Genetic-Healing® ist eine von Gabriele Petrig entwickelte, hochwirksame Methode für tiefgreifende Aufstellungsarbeit. Epigenetische Programmierungen der DNS werden für begrenzende Gene energetisch ausgeschaltet und Gene, die unser Potenzial enthalten, energetisch aktiviert. Negative Erfahrungen, blockierende Glaubenssysteme und Programme werden transformiert.

Identitätsorientierte 
Psycho-Traumatherapie

Die IoPT  ist eine von Prof. Dr. Franz Ruppert entwickelte Aufstellungsmethode, die sich auf frühe Traumata und deren Auswirkungen auf unsere Identitätsentwicklung konzentriert. Diese Methode behandelt psychologische (Ab-)Spaltungen der Persönlichkeit, die oft als Überlebensstrategie nach Beziehungs- oder Familientraumata entstehen. Hier geht es vor allem um die Mutter-Kind-Beziehung und die Umstände, die zu den Traumatas und Abspaltungen geführt haben.

Aufstellung mit dem Systembrett

Besonders geeignet für Kinder und Jugendlich. Natürlich auch für Erwachsene.

Belastende Situationen werden auf dem Brett mit Figuren visualisiert und mit einer spielerischen Distanz beobachtet.

Dadurch werden die Rollen, Abstände, Dynamiken begreifbar und veränderbar.

Diese Methode deckt verborgene Ursachen auf und ermöglicht  Problemlösungen mit Leichtigkeit aus abstrakteren Distanz.

Durch verschiedene Blickwinkel auf dem Systembrett entstehen neue Sichtweisen und Einsichten. 

Wie läuft eine typische Gruppenaufstellung ab?

Das beschriebene Vorgehen kann sich situationsbedingt leicht ändern und verschiedene Methoden werden möglicherweise mitintegriert.

 

Wesentlich ist:
Wir arbeiten fast ausschließlich "verdeckt" - d.h. ohne dass die Stellvertreter ihre Rollen kennen. Dies verhindert bewusstes "Rollenspielen" und ermöglicht authentische, intuitive Wahrnehmungen.
Ablauf für Sie als Aufsteller/in:

1: Sie besprechen Ihr Anliegen vertraulich unter vier Augen mit der Aufstellungsleitung - die Gruppe erfährt nichts über Ihr konkretes Thema.

2: Gemeinsam mit der Leitung bestimmen Sie, welche Positionen (Personen, Aspekte, Themen) bei Ihrer Aufstellung dargestellt werden sollen - und wer welche Position übernehmen soll.

3: Erst danach bitten Sie die anwesenden Stellvertreter, sich für die jeweiligen Positionen zur Verfügung zu stellen. Stellen Sie sie dann im Raum so auf, wie es sich für Sie richtig anfühlt. 

4: Die Aufstellungsleitung bittet die Stellvertreter, sich in ihre Positionen hineinzufühlen und zu sagen, was sie spüren.

Sie beobachten dann als "Zuschauer" Ihr eigenes Thema aus einem neutraleren Blickwinkel und können dadurch unbewusste Verstrickungen und verdeckte Probleme erkennen.

5: Durch die Wahrnehmungen der Stellvertreter zeigen sich Lösungswege, die direkt in der Aufstellung umgesetzt werden.

 

Ihr Vorteil: Sie fühlen sich nicht ungeschützt oder bewertet, da Ihr Thema vertraulich bleibt, und können dadurch unbefangener an Ihre Problematik herangehen.

Für Sie als Stellvertreter/in:

Ihre Rolle: Sie fühlen sich in die zugewiesene Position ein und teilen Ihre Empfindungen und Wahrnehmungen mit - ohne zu wissen, worum es konkret geht.

Ihr Vorteil: Da Sie das Thema nicht kennen, können Sie sich wesentlich leichter auf Ihre Wahrnehmungen einlassen, ohne interpretieren zu "müssen". Sie sind offener und einer möglichen Lösung "dienlicher".

Ihre Aufgabe: Beschreiben Sie ehrlich, was Sie in Ihrer Position spüren und wahrnehmen - diese Schilderungen zeigen oft sehr schnell die unbewussten Verstrickungen auf.

Für Sie als Beobachter:

 

Sie sind stille Teilnehmer, die sich die Aufstellungen ansehen, ohne selbst beteiligt zu sein. Da Sie das Thema nicht kennen, können Sie wirklich unbeteiligt dabei sein, ohne "mitzuleiden".

Ergebnis:

 

Eine "Win-Win-Situation" für alle Beteiligten, bei der jeder wertvolle Erkenntnisse für die eigene Weiterentwicklung gewinnt.

Kann ich mich auf eine Aufstellung vorbereiten?  Ja, das können Sie!
Vor dem Termin:

Formulieren Sie Ihr Anliegen klar – was bewegt Sie wirklich? Notieren Sie sich konkrete Fragen oder Situationen, die Sie klären möchten. Nehmen Sie sich Zeit, um in sich hineinzuspüren: Welche Beziehungen oder Themen beschäftigen Sie am meisten?

Am Tag selbst:

Kommen Sie entspannt und offen. Tragen Sie bequeme Kleidung und lassen Sie Erwartungen los – vertrauen Sie dem Prozess. Sorgen Sie für ausreichend Schlaf und vermeiden Sie Stress vor dem Termin.

Wichtig:

Sie müssen nichts "können". Ihre Offenheit und Ihr Vertrauen reichen völlig aus. Das wissende Feld zeigt Ihnen, was wichtig ist.

Direkt nach der Aufstellung:

Falls nötig, besprechen wir, welche Schritte Sie auf diesem Weg noch weiter zur Unterstützung nötig sind und bei Bedarf können wir auch gleich Folgetermine vereinbaren. Ich lasse Sie mit den Ergebnissen nicht allein.

Die Zeit nach der Aufstellung:

Bitte sprechen Sie möglichst 21 Tage = 3 Wochen nicht über die Aufstellung und Ihre Erlebnisse bzw. Erkenntnisse.
Auch nicht mit sich selbst.
Das "Zerreden" und nachgängige Interpretieren führt dazu, das Ihr erlebtes und neues Lösungsbild, welches noch zart ist und Zeit braucht, sich direkt wieder auflöst und dem alten Bild, der alten Situation Raum gibt.

 

Gönnen Sie sich Ruhe und lassen Sie die Erkenntnisse einfach, möglichst ohne Gedankenkarussel nachwirken.
Trinken Sie viel Wasser, seien Sie geduldig mit sich und planen Sie keine wichtigen Termine direkt danach.

Falls Ihnen die Ereignisse der Aufstellung nach ein paar Tagen keine Ruhe lassen, rufen Sie mich bitte direkt an. Ich begleite Sie dann durch den Prozess der Integration und Akzeptanz.

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